Psychotherapie in Wil SG

  • Fühlen Sie sich überfordert?
  • Können Sie nicht abschalten?
  • Wissen Sie nicht mehr, wie weiter?
  • Fühlen Sie sich seit längerer Zeit niedergeschlagen?
  • Leiden Sie unter wiederkehrenden Ängsten oder Panikattacken?
  • Bestimmen Zwangsgedanken oder -handlungen Ihr Leben?
  • Fühlen Sie sich generell eingeschränkt in Ihrem Leben?

Dann könnte eine Psychotherapie für Sie sinnvoll sein: Ich biete Ihnen ein offenes Ohr, viel Geduld, reiche Erfahrung, eine anerkannte Ausbildung und eine wissenschaftlich fundierte Vorgehensweise.

Schwerpunkte und Erfahrungen

Ich behandle grundsätzlich sämtliche psychischen Störungen oder Erkrankungen. Meine Schwerpunkte und Erfahrungen liegen insbesondere in der Behandlung von:

Angststörungen, Panikstörung

Angst ist ein normales Gefühl. Je nach Stärke, Häufigkeit und Dauer von Ängsten und wenn die Betroffenen in ihrer Lebensführung beeinträchtigt sind, spricht man von einer Angststörung. Es gibt verschiedene Formen und Inhalte von Angststörungen: Prüfungsangst, plötzlich auftretende Panik, Angst vor Krankheiten, soziale Ängste, Ängste vor Plätzen, Höhen, Tieren oder bestimmten Situationen, Ängste um Angehörige oder unkontrollierbare alltägliche Sorgen etc. Angststörungen sind sehr verbreitet und können unbehandelt zu grossem Leiden und einer starken Beeinträchtigung der Lebensführung und Lebensqualität führen.

Zwangsstörungen

Drängen sich Ihnen immer wieder unsinnige Gedanken, Impulse oder Vorstellungen auf oder müssen Sie bestimmte Handlungen immer wieder wiederholen (z. B. sich waschen, putzen, Dinge kontrollieren, zählen oder ordnen)? Vielleicht leiden Sie dann an einer Zwangsstörung. Zwangsstörungen sind oft sehr schambehaftet und Betroffene suchen häufig erst nach langer Zeit eine Behandlung auf. Dabei leiden bis zu 3% der Bevölkerung an einer Zwangserkrankung. Mit einer verhaltenstherapeutischen Behandlung können in der Regel sehr gute Erfolge erzielt werden.

Stress-Folgeerkrankungen (Burn-out, Erschöpfungszustände)

Persönliche oder arbeitsbedingte Belastungen, oft als Folge eines Über-Engagements in verschiedenen Lebensbereichen (Beruf, Freizeit, Familie), können zur Entwicklung eines Burn-outs führen. Im Vordergrund der Symptomatik steht die Erschöpfung, welche sich psychisch, körperlich, motivational oder auch in Form von Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen zeigt.

Depressionen

Leiden Sie seit mehreren Wochen an einem Stimmungstief, können kaum noch Freude erleben, grübeln oft, sind selbstanklagend, pessimistisch oder ziehen sich immer mehr zurück? Dann könnten Sie unter einer Depression leiden. Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen, rund 20% der Menschen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer Depression. Die Art, Anzahl, Schwere und Dauer der Symptome ist dabei sehr unterschiedlich und bedarf einer genauen Abklärung.

Schlafstörungen

Haben Sie Schwierigkeiten einzuschlafen oder durchzuschlafen? Erwachen Sie nachts mehrmals oder frühmorgens und können dann nicht mehr einschlafen? Fühlen Sie sich nach dem Schlaf nicht erholt oder in Ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt? Haben Sie diese Probleme seit längerem an mehreren Tagen pro Woche? Dann könnten Sie unter einer Schlafstörung leiden. Schlafstörungen können körperliche Ursachen haben, was sorgfältig abgeklärt werden muss. Bei nicht organisch bedingten Schlafstörungen kann eine verhaltenstherapeutische Behandlung helfen.

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen

Leiden Sie an Problemen mit der Aufmerksamkeit, an Impulsivität oder Hyperaktivität? Kennen Sie diese Schwierigkeiten seit dem Kindesalter und führen diese zu Problemen im Alltag? Dann könnten Sie an einer ADHS leiden. Viele Symptome, die bei einer ADHS auftreten, zeigen sich jedoch auch im Rahmen verschiedener anderer psychischer oder körperlicher Störungen. Deshalb ist eine ausführliche und zeitaufwändige diagnostische Abklärung wichtig. Bei Vorliegen einer ADHS kann, neben einer medikamentösen Behandlung, eine Psychotherapie die Betroffenen unterstützen, mit den Symptomen besser zurecht zu kommen.

Deliktorientierte Therapien von Straftätern

Aufgrund meiner Erfahrungen im Strafvollzug gehören auch deliktorientierte Therapien von Straftätern zu meinem Angebot.

Was geschieht in einer Psychotherapie?

Ich verfüge über eine abgeschlossene Psychotherapieausbildung in kognitiver Verhaltenstherapie. Die kognitive Verhaltenstherapie ist die wissenschaftlich am besten evaluierte Therapieform und wird in den Behandlungsrichtlinien für die oben erwähnten Störungsbilder empfohlen.

 

In den ersten Sitzungen kläre ich die Symptomatik sorgfältig mit Ihnen ab und wir erarbeiten gemeinsam die Ziele, welche Sie erreichen möchten. Daraus folgt ein spezifischer und individueller Therapievorschlag. Je nach Störungsbild enthält die Therapie verschiedene Elemente wie z. B.

  • Psychoedukation (gemeinsames Erarbeiten eines Erklärungsmodells)
  • Entspannungstechniken
  • Achtsamkeitsübungen
  • Aufbau angenehmer Aktivitäten
  • klärungsorientierte Gespräche
  • Erkennen und Verändern problematischer Denkmuster
  • Einüben sozialer Kompetenzen (z. B. Rollenspiele) und konkreter Verhaltensänderungen
  • Konfrontation mit Ängsten und unangenehmen Gefühlen

In der Therapie verfolge ich einen ressourcenorientierten Ansatz und bin im Vorgehen völlig transparent. Ich führe Sie Schritt für Schritt an Übungen heran, wobei die Kontrolle stets bei Ihnen liegt. Wenn Sie das möchten, können auch Angehörige und Bezugspersonen miteinbezogen werden.